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Mutterschutz

Mutterschutz - Schutzfrist - Beschäftigungsverbot

Grundsätzlich muss die Meldung einer Schwangerschaft sofort erfolgen. Üblicherweise wird – auch aus medizinischen Gründen – die 12. Schwangerschaftswoche abgewartet. Der Kündigungsschutz setzt dennoch sofort ein.

Die offizielle Meldung über die Schwangerschaft erfolgt schriftlich an die/den ArbeitgeberIn. Eine ärztliche Bestätigung über das Vorliegen einer Schwangerschaft kann dabei verlangt werden. Verwenden Sie unseren Musterbrief oder den Musterbrief der Arbeiterkammer als Vorlage.

Der Mutterschutz beginnt generell 8 Wochen vor dem errechneten Geburtstermin, bei Mehrlingsgeburten 12 Wochen, und endet 8 Wochen (bei Mehrlingsgeburten oder Kaiserschnitt 12 Wochen) nach dem tatsächlichen Geburtstermin.

Während des Mutterschutzes hat die Mutter Anspruch auf Wochengeld, dieses wird vom Krankenversicherungsträger ausgezahlt. Das Wochengeld bemisst sich nach dem durchschnittlichen Nettogehalt der drei Monate vor Beginn des Mutterschutzes.

Die Arbeitnehmerin muss die/den ArbeitgeberIn vier Wochen vor Beginn des Mutterschutzes nochmals auf den Termin aufmerksam machen, zu dem der Mutterschutz beginnt.

Befristete Dienstverhältnisse werden grundsätzlich bis zum Beginn des Mutterschutzes gehemmt. Ausgenommen sind Karenzvertretungen.

Es verbleiben in der Regel mehrere Monate, um die Zusammenarbeit bis zum Beginn des Mutterschutzes zu gestalten und Vertretungsarrangements vorzubereiten.

 

Hier geht es zur Vorlage Musterbrief.

Hier geht es zur Rechtsinformation über den Mutterschutz von oesterreich.gv.at.

Hier geht es zur Rechtsgrundlage, dem Mutterschutzgesetz.

Kontakt

Mag. Julia Spiegl, Leitung
Harrachgasse 32, 8010 Graz
Telefon:+43 (0)316 380 - 2168

Termine bitte nach Vereinbarung

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